Das Referenzzentrum ist zentraler Wissenshub und Wissensdrehscheibe

Das nationale Referenzzentrum für postvirale Syndrome hat am 11.09.2024 seine Dienste aufgenommen. Es wurde vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz beauftragt und nach Ausschreibung im europäischen Raum nach hochkompetitivem Prozess an die Medizinische Universität Wien (Zentrum für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie & Zentrum für Public Health, Abteilung für Primary Care Medicine) vergeben.

Auftragskriterien

Wissensaufbereitung von nationalen und internationalen Informationen iZm postviralen Syndromen und Aufbereitung/Konzeption sowie Zurverfügungstellung für Behandelnde sowie für fachliche und politische Entscheidungen (Literatur, Leuchtturmprojekte).

Förderung der nationalen und internationalen Zusammenarbeit über Netzwerkbildung mit mind. 3 Netzwerktreffen und jährlichem Symposium sowie Teilnahme an Kongressen.

Beantragte Beratung von einschlägigen Einrichtungen bei Teilnahme an Studien iZm postviralenSyndromen. Dies gilt insbesondere für europaweite Studien, wobei eine finanzielle Unterstützung ausgenommen ist. Eigene Teilnahme an internationaler Forschung.

Allgemeiner vom Einzelfall losgelöster Austausch für in die Behandlung involvierte Gesundheitsberufsausübende

  • Austauschplattform, Beratung
  • Möglichkeit einer telefonischen bzw. webbasierten Kontaktaufnahme

Aufbau einer rechtsformen barrierefreien Website zur Bereitstellung und Vermittlung von Informationen für Gesundheitsberufe und Betroffene 

Aus- und Weiterbildung von Ärzt:innen und anderen Gesundheitsberufen

Hier finden Sie mehr Informationen zur Beauftragung durch das Bundesministerium